Skip to main content

Wie ich arbeite
– Freiheit · Liebe · Du

Es gibt Phasen im Leben, in denen sich vieles plötzlich anders anfühlt. Du funktionierst, du kümmerst dich – und gleichzeitig spürst du: So wie bisher geht es nicht weiter.


Meine Haltung ist klar: Mit dir ist nichts falsch. 

Mit der Prämenopause beginnt eine neue Lebensphase, in der sich vieles in und an dir noch einmal neu sortiert. Oft sind die Kinder gleichzeitig in ihrer Pubertät, die Hormone wirbeln auf beiden Seiten das Leben durcheinander. Es ruckelt – nicht, weil du falsch bist, sondern weil es Übergänge sind: von Jahren, in denen du vor allem für andere da warst, hin zu einem Abschnitt, in dem du dir selbst wieder mehr Raum geben und vieles neu denken darfst.

Freiheit – was daraus entsteht

Freiheit ist kein Zustand, in dem alles leicht und perfekt ist. Freiheit bedeutet für mich, innerlich wieder handlungsfähig zu werden.


Wenn du dich selbst besser verstehst und dir erlaubst, Grenzen zu setzen und neue Entscheidungen zu treffen, entsteht Schritt für Schritt mehr Freiheit:

Freiheit

Freiheit ist kein Zustand, in dem alles leicht und perfekt ist. Freiheit bedeutet für mich, innerlich wieder handlungsfähig zu werden: dich selbst besser zu verstehen, deine Grenzen zu spüren und wieder Wahlmöglichkeiten zu haben. Freiheit wächst, wenn du nicht jede Rolle bedienen musst, wenn du Nein sagen kannst zu alten Erwartungen, zu Schuldgefühlen, zu „So macht man das eben“. Freiheit heißt auch: deine Zeit und Energie bewusster zu steuern und Beziehungen so zu gestalten, dass sie dich nähren statt erschöpfen.

Liebe

Liebe klingt weich und ist eine enorme Kraft. Im Coaching bedeutet Liebe für mich: anzunehmen, was da ist, ohne dich kleinzureden oder zu überfordern. Mit Wärme und Klarheit. Liebe heißt: deine Stärken wieder zu sehen, wenn du sie gerade nicht spürst. Ressourcen zu finden. Bedürfnisse ernst zu nehmen. Und Grenzen zu setzen – freundlich, klar, konsequent. Aus dieser Haltung können Entscheidungen wachsen und Beziehungen ehrlicher und tragfähiger werden – verbunden, ohne dich zu verlieren.


Du

Du

Im Mittelpunkt steht nicht deine Rolle als Mutter, Partnerin, Freundin oder Mitarbeiterin, sondern du. Im Coaching geht es nicht darum, irgendein Ideal zu erfüllen. Es geht darum, dass du wieder spürst, wer du bist, was dir wichtig ist und was du brauchst, damit dein Leben sich wieder nach deinem Leben anfühlt. Dein Herzenswunsch, deine Grenzen, dein Weg und der Mut, ihn zu wählen.

Freiheit – was daraus entsteht

Freiheit ist kein Zustand, in dem alles leicht und perfekt ist. Freiheit bedeutet für mich, innerlich wieder handlungsfähig zu werden.

Wenn du dich selbst besser verstehst und dir erlaubst, Grenzen zu setzen und neue Entscheidungen zu treffen, entsteht Schritt für Schritt mehr Freiheit:

Freiheit, nicht jede Rolle bedienen zu müssen

Freiheit, auch mal Nein zu sagen – zu alten Erwartungen und zu dir selbst

Freiheit, deine Zeit anders zu füllen als bisher

Freiheit, Beziehungen so zu gestalten, dass sie dich nähren statt erschöpfen

Freiheit heißt nicht, dass im Außen alles ruhig ist – sondern dass du innerlich wieder Wahlmöglichkeiten spürst.

Freiheit wächst, wenn du dich selbst wieder ernst nimmst.

Liebe – die Haltung

Liebe klingt weich – und ist gleichzeitig eine enorme Kraft.

Liebe im Coaching bedeutet für mich:

das anzunehmen, was da ist – in dir und in deinen Beziehungen

Stärken wahrzunehmen, auch wenn du sie gerade nicht mehr siehst

mit Liebe und Klarheit Grenzen zu setzen – dir selbst und anderen gegenüber

Bedürfnisse ernst zu nehmen, statt sie wegzudrücken

Aus dieser Haltung heraus können deine Beziehungen sanfter und ehrlicher werden – zu dir selbst, zu deinen Kindern, deinem Partner, deinen Eltern und deinem Umfeld. Verbunden, ohne dich zu verlieren.


Du

Du – der Mittelpunkt

Am Anfang stehst du. Nicht deine Rolle als Mutter, Partnerin oder Mitarbeiterin, sondern du als Mensch – mit deinen Fragen, Zweifeln, Kräften und Grenzen.

Im Coaching geht es nicht darum, irgendein Ideal zu erfüllen. Es geht darum, dass du wieder spürst:

wer du bist, jenseits deiner Rollen

was dir wichtig ist

was du brauchst, damit dein Leben sich wieder mehr nach deinem Leben anfühlt

Du trägst alles in dir. Wenn du spürst, dass es Zeit ist, dich wieder in den Mittelpunkt deines Lebens zu stellen, kann Coaching ein geschützter Raum dafür sein. Gemeinsam machen wir sichtbar, was schon da ist – damit du dein Leben so gestalten kannst, dass es zu dir passt.

Was dir in meinem Coaching begegnet – und was nicht

In meinem Coaching geht es nicht um:

perfekte Mütter, perfekte Kinder oder perfekt strukturierte Morgenroutinen

„Du musst nur positiv denken, dann wird alles gut.“

noch mehr Funktionieren und Selbstoptimierung

Sondern um:

ehrlich hinsehen, ohne Drama

verstehen, was in dir und in deinen Beziehungen gerade passiert

sortieren, neu gewichten, nächste Schritte finden

dir erlauben, gut für dich zu sorgen – ohne schlechtes Gewissen

Manches, was dich heute blockiert oder erschöpft, war früher einmal eine kluge Schutzstrategie. Im Coaching würdigen wir diese alte Lösung – und suchen dann gemeinsam nach Wegen, wie du heute freier reagieren kannst.


Ich bin nicht die Stimme, die dir sagt, wie du zu sein hast. Ich bin die Begleiterin, die mit dir:

deinen Herzenswunsch zu entdecken

herauszufinden, was dir zum Erreichen deines Ziels im Wege steht.

deine Entscheidungen für dich selbst zu treffen.

deine Emotionen neu zu entdecken.

Ich arbeite mit Sprache, Körperwahrnehmung, inneren Bildern und einem systemisch-ganzheitlichen Blick: Wir beziehen Kopf, Herz, Körper und deine Beziehungen mit ein – so tief, wie es für dich stimmig ist.

Professionalität & Ethik – was du von mir erwarten kannst

Als Coach mit Ausbildung nach ICF-Standards orientiere ich mich an den Qualitäts- und Ethikstandards der International Coaching Federation (ICF). Das bedeutet unter anderem:

Vertraulichkeit: Alles, was du im Coaching teilst, bleibt im geschützten Rahmen.

Klare Vereinbarungen: Wir sprechen offen über Ziel, Umfang, Grenzen und Rahmen des Coachings, bevor wir starten.

Respekt vor deiner Autonomie: Du triffst deine Entscheidungen. Ich gebe Impulse und Fragen – keine Lebensanweisungen.

Verantwortung & Grenzen: Wenn Themen auftauchen, die in Therapie, ärztliche oder andere fachliche Begleitung gehören, spreche ich das klar an und unterstütze dich auf Wunsch dabei, passende Anlaufstellen zu finden.

Weiterentwicklung: Ich bilde mich fortlaufend weiter und reflektiere meine Arbeit regelmäßig.

Mein Ziel ist nicht, dein Leben nur schöner zu erzählen, sondern dir zu helfen, es leichter erfahrbar zu machen – so, dass du am Ende nicht nur funktionierst, sondern sagen kannst: „Ich lebe wieder – freier und leichter als zuvor.“